Mithras verweigert das Töten

Zum Beispiel Mithras, Teil II

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Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen den zweiten Teil des Werkzyklus ZUM BEISPIEL MITHRAS von Farangis vor. Wir haben uns dafür entschieden, das Layout für diesen zweiten Teil neu zu gestalten, da die Atmosphäre der Bilder dadurch klarer betont werden kann. Wenn Sie den ersten Teil von ZUM BEISPIEL MITHRAS noch nicht angeschaut haben und sehen möchten, dann können Sie diesem Link hier folgen.

Enführung

Die 4 Malereien stellen wir Ihnen eingangs als Fragment des jeweiligen Bildes vor, mit der Textbeschreibung, die die Idee hinter dem Motiv erörtert. Auf der Seite 'overview' können Sie die Bilder vollständig im kleinen Format sehen, und Sie können eine größere Ansicht der Bilder über weitere Links anklicken.

Teil I von Farangis' ZUM BEISPIEL MITHRAS war primär dem römischen Mithras Mysterium gewidmet und bewegte sich innerhalb des Rahmens der Symbole die aus den archäologischen Funden römischer Mithräen bekannt sind. Der zweite Teil hingegen spielt an und begründet sich auf dem Symbolismus, der bis zu den Persischen Wurzeln des Kultes zurückreicht. Die Interpretation des Themas jedoch verlässt die historischen Schienen und stößt in eine entschieden eigene Schlussfolgerung durch die Künstlerin vor.

Mithras tötet nicht wie üblich den Stier, sondern verweigert in der Form den Gehorsam gegenüber dem Auftrag des Zerstörens-zur-Schaffung-neuen-Lebens. Der in neuer Deutung dargestellte Mithras steht aufgrund seiner Vernunft, in der Abweichung in der er sich befindet, nun in Opposition zu dem Gesetz das in den großen monotheistischen Religionen maßgeblich ist.

Werkzyklus

Über Mithraismus

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